Wirkstoffe Naturkosmetik

Beauty-Stars aus dem Garten

Die wirksamsten Beauty-Stars aus dem Gartenbeet. Plus: neue Produkte aus der Naturkosmetik.

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Parfüm aus Rosenblättern umwehte schon Kleopatra. Heute erfrischen uns die Extrakte als Gesichtswasser, das Öl pflegt die Haut besonders sanft. Und mit ein paar Blüten im Badewasser kommt das Kleopatra-Gefühl garantiert von ganz allein ...

Parfüm aus Rosenblättern umwehte schon Kleopatra. Heute erfrischen uns die Extrakte als Gesichtswasser, das Öl pflegt die Haut besonders sanft. Und mit ein paar Blüten im Badewasser kommt das Kleopatra-Gefühl garantiert von ganz allein ...

Traditionelle Heilpflanzen aus Bauern- oder Klostergärten verwöhnen unsere Haut auf besonders schonende Art und Weise. Wir stellen Ihnen hier die zehn spannendsten Schönheitshelfer vor.

Aloe Vera, Aloe Barbadensis: Die wundersame Wüstenlilie

Die "Königin der Heilpflanzen" verfügt über eine besonders hohe Wasserspeicherkapazität in den Blättern. Das Extrakt aus ihrem Mark oder der Blattrinde ist bekannt für seine feuchtigkeitsspendenden, hautberuhigenden und wundheilenden Eigenschaften. Die Einsatzgebiete sind des Wundersaftes sind vielfältig: Sportler massieren mit Aloe Vera Gel ihre Muskelkaterschmerzen oder Prellungen weg. In pflegenden Cremetexturen reguliert Aloe Vera das Feuchtigkeitsgleichgewicht der Haut und wirkt dank natürlichem Vitamin E auch hautglättend.

z. B. in: "Bio Tagespflege" von frei, "Aloe Vera Hautberuhigungs Balsam Spezialpflege fürs Gesicht" von Hildegard Braukmann, "Aloe Vera Gesichtspeeling" von The Body Shop.

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  • Text: Kristina Maroldt
    Fotos: Werner Wallington, Clipart, iStockphoto
Letzte Kommentare
  • Dr. Johannes G.Mayer
    am 09.05.12 um 15:56
    Ein sehr schöner Artikel. Nur ein kleiner Fehler ist anzumerken: Der Samen der Nachtkerze wurde im Mittelalter nicht für Hautöle genutzt, weil man die Plfanze gar nicht kannte. Sie stammt aus Nordamerika und kam erst Anfang des 17. Jhs. als Zierpflanze nach Europa. Ihre Verwendung in der Heilkunde und Kosmetik ist noch viel jünger. Oenothera bei den Griechen und im Mittelalter bezeichnete das Weidenröschen. Beste Grüße!
 
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