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Konservierungsstoffe
Konservierungsmittel (lat. conservare: bewahren, erhalten) sind Bestandteil kosmetischer Produkte, um unerwünschte Veränderungen – was Aussehen, Geruch und Textur angeht – zu vermeiden. Zu den üblichen Stoffen zählen Sorbinsäure, Benzoesäure, Propionsäure und Parabene (Gruppe der Para-Hydroxybenzoesäureester, kurz: PHB-Ester) sowie die Natrium-, Kalium- und Kalziumsalze dieser Säuren. Auch bestimmte Duftstoffe können konservierend wirken. Für Menschen mit Allergien oder besonders empfindlicher Haut ist Kosmetik mit möglichst reduziert eingesetzten Konservierungsmitteln zu empfehlen, da manche dieser Substanzen allergieauslösend sein können. Zertifizierte Naturkosmetik-Hersteller verzichten auf chemische Konservierungsstoffe und manche Beauty-Firmen setzen sie zumindest nur sehr begrenzt ein. Tipp: Cremes in Tuben oder Spendern benötigen weniger der konservierenden Substanzen, da sie kaum Kontakt mit Luft und Keimen haben.
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Urin eine hellgelbe bis wasserhelle Farbe ist genügend Wasser im Organismus.
Ersetzen Sie Kaffee durch grünen Tee, zählt allerdings nicht zum Wasser!
Ernährungsmäßig ist darauf zu achten, dass sie nicht zu viel tierische Fette zu sich
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verzehren! Zucker schadet der Haut und dem gesamten Organismus - er macht
ihn alt und sauer! Alles Gute!