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Audrey Hepburn in "Frühstück bei Tiffany"
Foto: Cinetext
Sie gilt als die Schöpferin des Kleinen Schwarzen: Coco Chanel entwarf 1925 ein Kleid, das die Modewelt revolutionierte. Schlicht, elegant, knielang und vor allem: sehr schwarz. Zur damaligen Zeit eine kleine Sensation, denn schwarz galt als frivol und wurde nur von sexuell erfahrenen, verheirateten Damen und Witwen getragen, niemals jedoch von ledigen, jungen Frauen.
Salonfähig machte das Kleine Schwarze schließlich Audrey Hepburn in "Frühstück bei Tiffany". Hubert de Givenchy entwarf das Kleid, Audrey stylte Perlenkette, Handschuhe und Ballerinas dazu. Und bewies damit, welche Wirkung Accessoires auf ein Outfit haben können.
Heute ist das Kleine Schwarze aus den Kleiderschränken der Damenwelt nicht mehr wegzudenken. Oder wie die Zeitschrift Vogue es 1926 ganz richtig vorhersagte: "Dieses schlichte Kleid wird eine Art Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden."
Zum 85. Jahrestag hat sich auch Peek & Cloppenburg Düsseldorf dem zeitlosen Klassiker gewidmet und als Hommage acht Kleine Schwarze entworfen, die ab sofort in limitierter Auflage erhältlich sind.
Hier finden Sie weitere Entwürfe des Klassikers und stilvolle Kombinationsmöglichkeiten. Lassen Sie sich inspirieren!







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