Meist sind es die immer gleichen Gedanken, die durch unser Hirn kreisen und uns die Stimmung vermiesen. Zum Glück muss man gar nicht lange grübeln, um gelassener zu werden.
mehr
Sie können weiter über Ihr Leben grübeln und um sich selber kreisen - oder Sie machen diesen Test von BRIGITTE-WOMAN-Psychologin Dr. Eva Wlodarek. Und erfahren, wie ausgeprägt Ihr Talent ist, Ihre wahren Bedürfnisse zu erkennen und wie groß Ihre Selbstliebe ist. So geht's: Kreuzen Sie bei jeder Frage diejenige Antwort an, die am ehesten auf Sie zutrifft.
Buchtipp: Mehr von Eva Wlodarek lesen Sie in Ihrem Buch "Wunscherfüllung für Selbstabholer: Wie Ihre Wünsche Wirklichkeit werden", 216 Seiten, Campus Verlag, 17,90 Euro.
im Abo







Die schönsten Seiten der Literatur


-
am um
-
Moorfrau
am 08.11.11 um 13:19
Hallo Angela, keine Bange, du schaffst das schon. Ich habe nach meiner (vernünftigen, nicht schmutzigen) Scheidung, da war ich 48Ja. alt, immerhin 10Ja. gebraucht, um auf dem heutigen Stand zu sein. Meine so liebenswerten Kids müssen mich immer noch in die Schranken weisen, kommt mein "Mutter-Theresa" Verhalten wieder durch. Mein Motto, seit meinem 50. Lebensjahr (bin jetzt 62Ja. jung) lautet, alle 5Ja. wirst du etwas in deinem Leben anders machen als bisher. Da freue ich mich drauf u. ich habe es auch bisher durchgezogen. Nichts weltbewegendes, aber für mich Gutes. Vielleicht solltens wir zwei uns privat über Mail austauschen. Dieses "Menschen sammeln" u. Lebensläufe erzählt bekommen finde ich hochinteressant (nicht über facebook etc.)
-
Angela K.
am 08.11.11 um 06:28
Liebe Moorfrau, du hast ja recht. Ich habe mir für das neue Jahr fest vorgenommen mir mehr Freizeit zu gönnen. Ich bin keine 30 Jahre mehr und ein zweites Leben habe ich leider auch nicht. Ich habe jetzt mit Sport angefangen, um ein bisschen was für meinen Körper zu tun.
-
Moorfrau
am 07.11.11 um 11:10
Das Ergebnis, ich sei gut zu mir, hätte ich vor ca. 10Jahren nicht erreicht. Es bedeutet immer wieder neu Arbeit, sich nicht fremdbestimmen zu lassen. Ja, ähnlich wie katirko u. angela ging es mir auch. Keine Bange, bei Pflege Hilfe von außen zu nutzen. Ruhig mal eine Woche einfach wech u. den Partner in einem Pflegeheim gut aufgehoben wissen. Was andere Leute denken ist völlig wurscht, denn sie helfen ja nicht u. kritisieren häufig nur. Am Ende steht man selbst im Regen. Das wollen wir nicht mehr. Ich übe zwar immer noch, bin jedoch auch stolz auf jeden Erfolg. Erwartet unsere Gesellschaft, dass wir v. morgens bis abends auf überr 100 auflaufen? Nein, wir machen uns den Druck. Warum anpassen, wenn es uns anders besser geht? Die große Frage ist doch, wofür u. warum leben wir. Doch nicht dafür, uns den Normen, die auch nur von Menschen gemacht wurden, unterzuordnen? Seien Sie doch einfach mal entbehrlich. Es geht auch ohne die Powerfrau, die am Ende nur ausgepowert ist, wofür
-
Angela K.
am 28.10.11 um 15:41
Dieser Test trifft wirklich auf mich zu. Mein Problem ist, dass ich meinen Mann zu Hause seit 15 Jahren pflege. Ich könnte mehr Hilfe bekommen, kann es aber nicht über das Herz bringen und denke dann auch immer, was werden die anderen denken. Vor allem meine Schwiegermutter. Dieses Pflichtbewusstsein macht mich krank. Ich war schon oft sehr sehr erschöpft und habe mein Leben bis jetzt nicht geändert.
-
katirko
am 05.09.11 um 19:04
leibt, wollte ich noch schreiben. Das werde ich auf jeden Fall versuchen zu ändern.
-
katirko
am 05.09.11 um 19:00
Ich war verblüfft,wie gut der Test zu mir passt.Ich war kürzlich bei einer Psychologin und sie hat mir genau das gleiche gesagt. Besonders das mit der inneren Kritikerin. Und daß man mir schnell ein schlechtes Gewissen machen kann (Beispiel mit der Mutter).Werde den Tip mit den Zetteln "80%" sind genug mal beherzigen. Ich denke aber, bei mir würden schon 50% reichen, denn eigentlich nehme ich mir gar keine Zeit für mich, außer die Zeit morgens zum Duschen, Schminken usw....Ansonsten dreht sich eigentlich alles nur um Gefälligkeiten für die Familie und Freunde.Wobei es besonders traurig ist, daß mein Liebster dabei auch zu kurz kommt und uns kaum noch Zeit für uns b
-
Schmetterlinge
am 11.03.11 um 18:00
Der Test hat vollkommen recht, es ist Zeit, mal an sich zu denken. Es ist nicht leicht mit einem "Helfersyndrom" durchs Leben zu gehen. Man tut für Andere so viel aber selbst wird man nicht beachtet. Wenn man mal Forderungen stellt, werden sie nicht wahrgenommen, einfach unter den Tisch fallen gelassen.
mehr (7)Sich etwas Gutes tuen ist wichtig habe ich gelernt. Nach langer Ehe habe ich mit getrennt, auch leider von den Kindern. Es geht aber nicht anders. Ich kann einfach nicht mehr.... ausgelaugt, Akku ist leer, auf Sinnsuche..... Wie es weitergeht, weiß ich nicht, es kann aber nur aufwärts gehen. Habe noch hoffentlich die Hälfte des Lebens vor mir. Besser ALLEIN und glücklich als unglüc klich gemeinsam. Jetzt bin ich allerdings noch auf der Suche nach dem glücklich sein. Irgendwo wartet es auf mich, braucht alles seine Zeit. Jetzt mache ich mich erstmal daran, die Wunschliste mit den 10 Dingen zu erstellen, die ich schon immer tun wollte. Ist eine gute Aufgabe und Aufgaben braucht ma