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Etwas zu finden ist heute so einfach wie nie – Google sei Dank. Es gibt eigentlich nur eine Sache, die man nicht in die Suchmaschine eingeben sollte: Krankheitssymptome - man findet immer dramatische Einträge und fühlt sich danach schlimmer als vorher. Was Sie aber unbedingt einmal googeln sollten: Ihren Namen. Es ist sehr interessant zu erfahren, welche Suchergebnisse Google über einen selbst liefert.
Manchmal findet man allerdings nicht die Information, die man sucht. Hier erklären wir Ihnen wie Sie richtig googeln, um hilfreiche Antworten zu erhalten.
Besser googlen: Phrasensuche
Sie suchen eine bestimmte Person und geben deren Vor- und Nachnamen ein – und haben zig Suchergebnisse, in denen zwar beide Namen auftauchen, aber mit zehn Zeilen Abstand und sich auf völlig andere Personen beziehend. Der Grund: Die meisten Suchmaschinen suchen mit einer Funktion, bei der mehrere Wörter zwischen den gesuchten Wörtern sein dürfen. Das vermeiden Sie, indem Sie Ihren Suchbegriff als Phrase eingeben, sodass Google zwei oder mehrere Wörter als ein Wort behandelt. Setzen Sie dafür Ihren Suchbegriff in Anführungsstriche – so finden Sie nur die gesuchte Person und vermeiden unliebsame Treffer:
Ein weiterer Trick ist die so genannte Wildcard. Nehmen wir mal an, Sie suchen nach der britischen Schauspielerin Judi Dench, oft auch Judy Dench geschrieben. Geben Sie anstatt des "i" bzw. "y" einfach ein Sternchen ein: Jud* Dench. Google sucht nun beide Varianten.







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