Kinder bekommen

Spätes Babyglück: Mutter mit 40

Sie sind 40 und älter, rundum zufrieden, lieben ihren Beruf und genießen das Leben. Mutter werden ist kein Thema mehr, denken sie. Und dann passiert es doch.

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Alle Kommentare
  • Yolanda
    am 09.02.12 um 14:59
    Besonders an Wolke:
    Wenn Du Dich nur über das Mutterdasein identifizierst frage ich mich, wo da dann das Geld herkommt. Ersparnisse aus dem früheren Karrierejob, oder schafft dann doch der Mann völlig altmodisch die Kohle ran? Wo Du Dich doch nicht über den Mann definierst? Was machen denn dann Alleinerziehende? Die müssen ja wohl arbeiten gehen neben ihrem Mutterglück oder leben von Hartz IV.
  • Ina
    am 24.11.11 um 15:50
    Sorry, aber ein bisschen recherchieren sollte man schon, wenn man sowas schreibt!
    Bretonisch ist eine keltische Sprache, und hat mit Französisch oder anderen romanischen Sprachen NICHTS zu tun!
    Außerdem wird so eine arme verkrachte Existenz, wie es sie leider tatsächlich zu Hauf gibt - nämlich, mit abgeschlossenem Philologie-Studium auf einer Sekretärinnenstelle zu verschimmeln - niemals mit 41 einfach so einen Uni-Lehrauftrag an Land ziehen. Das gibt es nur, wenn man sich ständig an der Uni gehalten hat, von einem prekären Anstellungsverhältnis zum nächsten.

    Etwas mehr Realismus würde Euren Artikeln gut tun!

  • Wolke
    am 21.10.11 um 22:37
    Ich habe mit 39 und mit 40 meine Kinder - jetzt 4 und 5 Jahre - bekommen. Und zwar natürlich, auf Anhieb, dazu damals bei einer Fernbeziehung. Fruchtbarkeit sehe ich inzwischen als sehr individuell an. Ich habe meinen Mann erst mit 39 Jahren kennengelernt. Er ist jünger als ich. Toll, dass wir diese beiden wunderbaren Kinder haben. Ich will meine Kinder nicht outsourcen, sie sind das Beste, was mir je passiert ist. Bitte keine Tagesmutter. Bitte keine Selbstverwirklichung im Job. Das ist so hohles BLABLA. Ich bin eine akademische Topverdienerin gewesen. Aber wie hohl ist der Top-Job gegen die Zeit, die ich mit meinen Kindern verbringen kann. Für und mit meinen Kindern etwas zu tun, ist für mich sehr viel sinnvoller als jeder Geschäftsabschluss. Frauen um die/über 40 traut euch - bekommt Kinder! Kinder sind das Salz in der Suppe. Meine Emanzipation heißt: Ich muss mich nicht über meinen Karrierejob definieren! Nicht über meine Figur und nicht über meinen Mann. Ich bin Mutter!
  • fussel
    am 17.11.10 um 14:02
    meine ersten 2 kinder bekam ich mit 20 bzw.24 jahren,danach hab ich nur gearbeitet,mit 29 scheidung,danach wieder nur gearbeitet,konnte meine kiddis nie wirkl.geniessen.jetzt mit 39,wurde im august unsre tochter geboren,und das geniesse ich in vollen zügen,endlich die zeit zu haben, die ein kind braucht,und nur für sie da sein.mein ältester sohn wurde im juli auch papa und somit bin ich dann auch gleichzeitig noch oma geworden..das leben ist schon sehr verrückt,aber nochmal so "spät"mama zu werden ist echt spannend und klasse....

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