Eltern werden alt
„Soll ich meine Schwiegermutter aufnehmen?“
Natalias Schwiegermutter hat Demenz und soll in ein Pflegeheim. Doch Natalia bringt das nicht übers Herz und denkt darüber nach, die Schwiegermutter bei sich aufzunehmen.
Ein ganz persönliches Plädoyer für graue Haare von BRIGITTE WOMAN-Mitarbeiterin Sabine Reichel.
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200 000 Ehepaare lassen sich jedes Jahr scheiden. Dazu kommen ungezählte Trennungen. Woran scheitert eine Ehe? Ein Ex-Paar erzählt - stellvertretend für viele Tausende.
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Okay, der Bauch ist super geworden. Aber was ist mit dem Rest? Warum es so schwer ist, nach einer Schönheitsoperation wieder damit aufzuhören.
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Man hat es schon immer geahnt, aber plötzlich wird es zur Gewissheit: Dieser Mann, dieser Beruf ist falsch. Doch soll man auch noch neue Wege gehen, wenn man keine 30 mehr ist?
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am um
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Sasa
am 18.11.10 um 14:48
Hallo ich habe selbst lange Angehörige gepflegt und bin auch gerontopsychiatrische Pflegefachkraft. Ich arbeite seit Jahren mit Dementen und ihren Angehörigen. Da ich beide Perspektiven kenne leite ich eine Fachstelle für pflegende Angehörige. Mein Rat: Mach es!!! Du hast immer noch die Möglichkeit sie in ein Heim zu geben. Hol dir von Anfang an Hilfe mit Pflegestuffe, Betreuungsleistungen, Angehörigengruppen, Ehrenamtlichen Helferkreisen, Betreuungsgruppen oder Tagespflege. Hol Dir Hilfe und zwar von Anfang an! Wenn du ein Netzwerk an Hilfe aufbaust und dir soviel Information über Verlauf der Krankheit und Umgang mit der veränderten Lebenswelt der Erkrannkten holst, wirst du es auch achaffen. Ich weiß das die Lösung Heim auc nur dan funktionier wenn mann 100% dahinter steht und du , da bin ich mir sicher machst dir wahrscheinlich Vorwürfe. Wen es nicht andesr geht dann Ja. Ich rate auch manchmal zum Heim aber bei dir denke ich du schaffst das. es Kann auch eine erfüllende
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niro
am 26.10.10 um 09:02
Dasselbe machen wir mit meiner Mutter im Moment durch. Sie war 3 Monate in einem Pflegeheim, dort war die Betreuung aber weit weg von unseren Vorstellungen. Danach hat sich meine Schwester (Pflegefachfrau) entschlossen, nach langem Abwägen,Mami nach Hause zu nehmen. Mein Vater lebt auch noch (beide 84), ist aber gesundheitlich nicht mehr so fit. Bei uns kommt morgens die Spitex für die Morgentoilette. Danach überwacht mein Vater seine Frau. Meine Schwester kocht und übernimmt die nötige Pflege und Überwachung. Es ist ein 24 Stunden-Job. Man muss alles organisieren, wenn man mal weg muss, man ist wieder eingebunden, als ob man selbst wieder ein Kleinkind hätte. Die Kinder meiner Schwester übernehmen auch einen Teil der Pflege (19, 2x16J.), ich und meine Töchter unterstützen meine Schwester bei der Pflege, sie arbeitet zu 50% als Pflegefachfrau, auch damit die mal beruhigt etwas für sich unternehmen kann. Sehr gut überlegen und sich orientieren, wer bei der Pflege mithilft.
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Morgenstern75
am 07.04.10 um 10:11
Das ist wirklich eine schwierige Entscheidung. Viel Glück wünsche ich dir.
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am 20.01.10 um 15:21
eine demente Schwiegermutter bei sich aufzunehmen sollte man sich sehr genau überlegen; ich habe viele Jahre lang eine schwerst pflegebedürftige Tante meines Mannes gepflegt und leide heute noch unter der sehr starken Belastung, die ich unterschätzt hatte; man nützt niemandem, wenn man selbst krank wird und irgendwann ausgebrannt nicht mehr kann. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch ist die Belastung mit Pflegebedürftigen sehr groß - eine Wesensveränderung kann man nicht vorhersagen und es ist meist nicht leicht, damit umzugehen.
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